Da für 2027 und 2028 kaum Preissteigerungsdruck erwartet wird, sieht man sich bei der EZB offensichtlich auf dem richtigen Weg.
Der deutsche Leitindex DAX muss am Dienstag den Rückwärtsgang einlegen, weil die US-Technologiewerte weiter schwächeln und eine Stabilisierung ausbleibt.
Die Fed hat geliefert, Oracle dagegen nicht. Während damit die KI-Sorgen zurückkehren, stören sich Anleger daran, dass die US-Notenbank nun abwarten möchte.
Der deutsche Leitindex DAX erlebt einen ruhigen Wochenstart. Es bleibt ohnehin fraglich, ob sich bis zu Fed-Entscheidung am Markt viel tun wird.
Im Vorfeld der Fed-Sitzung am 10. Dezember achten Anleger auf die kleinsten Signale. Zuletzt konnten vor allem freundliche Unternehmensmeldungen stützen.
Nach dem jüngsten Rücksetzer und dem Abrutschen unter die Marke von 24.000 Punkten unternimmt der deutsche Leitindex DAX heute einen Stabilisierungsversuch.
Der deutsche Leitindex DAX kann seine Erholung fortsetzen, auch weil sich die US-Börsen von dem Rücksetzer am Freitag erholen sollten.
Der DAX konnte auch gestern ein Weg Boden gutmachen. Ähnlich wie im Fall der Wall Street blieben die Sprünge im Vorfeld der Fed-Entscheidung aber klein.
An der Börse bleibt es volatil. Das Abwarten auf die Fed und die nicht einheitlichen Konjunkturdaten sorgen immer wieder für Unruhe.
Die Märkte schauen noch immer auf die mögliche Zinssenkung der Fed. Im Blick stehen zudem Bitcoin und Gold - wobei die Kryptowährung weiterhin an Boden verliert.
Der deutsche Leitindex DAX kann sich zur Wochenmitte stabilisieren, nachdem auch die US-Technologiewerte ihren Abstieg vorerst gestoppt hatten.
Der DAX kämpft sich weiter nach oben, auch weil sich Börsianer in den USA von der Geldpolitik der Notenbank Fed angetan zeigen.
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich am Dienstag etwas fester. Insgesamt warten Anleger aber eher ab und schauen, was die Fed-Sitzung bringt.
An der Börse wartet man weiter auf die Entscheidung der Fed nächste Woche. Der Fokus richtet sich derweil weiter auf den Zustand der US-Wirtschaft.
Nach der ruhigen Thanksgiving-Woche sind zum Beginn des Dezembers wieder alle Akteure am Start.









