Europa muss sich emanzipieren und eigenständig werden - sowohl militärisch als auch wirtschaftlich! Gegenmaßnahmen wären in der aktuellen Phase nachvollziehbar.
Vor einigen Wochen haben wir über die Parität von Euro und Dollar gesprochen. Doch die Gemeinschaftswährung verliert weiter...
Zu Beginn dieser Woche durften wir uns über sehr gute deutsche BIP-Wachstumszahlen freuen, die sogar dafür gesorgt hatten, dass die Rezession für die gesamte Eurozone verhindert werden konnte. In den ersten drei Monaten des Jahres konnte Deutschland ein unerwartet starkes Wachstum von 0,5 Prozent verbuchen. Einmal mehr war dafür der Außenhandel verantwortlich. Trotzdem konnten diese guten Nachrichten ein Abrutschen des DAX nicht verhindern. Die Euro-Krise verhinderte dies. ...
In den kommenden Tagen werden mit der Entwicklung der US-Erzeuger- und Verbraucherpreise für April potenziell kursbewegende Daten veröffentlicht.
Das Börsenjahr 2019 ist passé. Wir geben in den kommenden Tagen marktEINBLICKE zu den Faktoren, die das Anlegerjahr 2020 mitbeherrschen sollten. Dazu haben wir uns wieder kompetente Verstärkung ins Haus geholt und verschiedene Börsen-Experten gebeten, einen Ausblick zu wagen. Ihre Einschätzungen werden wir zum Jahreswechsel an dieser Stelle veröffentlichen. Heute ist Dr. Ulrich Stephan an der Reihe.
Kommende Woche wird eine ganz zentrale Woche für die Welt. Die Bank of Japan und die US-Notenbank könnten eine große Zeitenwende einleiten.
Inflationskümmernde Glaubwürdigkeit legt der Neue bei der Fed theoretisch an den Tag, nicht in praktischem Handeln und schon gar nicht mit Zinsrestriktionen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Referendum in Griechenland und die Folgen für den Euro und das Land, der Staat als Eigentümer sowie die Marktlage in China. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf RWE, Deutsche Annington, Manz, SGS, RHI, Whole Foods Market, Apple, Goldcorp.
Ist das die geistig-moralische Wende in der Geldpolitik? Immerhin reduziert die EZB ihre monatlichen Anleihekäufe ab Januar 2018 auf 30 statt bislang 60 Mrd. Euro. Da sie ihr Aufkaufprogramm jedoch von Ende Dezember 2017 bis mindestens September 2018 verlängert, wird den europäischen Finanzmärkten zusätzliche Liquidität zugeführt. Ohnehin behält sich die EZB vor, das Anleiheaufkaufprogramm im Bedarfsfall wieder auszuweiten.
Am 26. Mai ist Europawahl. Dieses Jahr zieht sie deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als in früheren Wahljahren. Grundsätzlich ist Europa in keiner guten Verfassung. Genau das muss der alte Kontinent aber dringend sein, um im geostrategischen und wirtschaftlichen Kampf mit Amerika und China nicht unterzugehen. Tatsächlich sprechen alle Politiker von Schicksalswahl.
Verschiedene Studien legen nahe, dass der direkte Effekt sportlicher Großveranstaltungen auf die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland kaum nennenswert ist.
Das Drohpotenzial vom Ölmarkt hinsichtlich inflationsbedingter Zinsangst und weltweiter Wachstumsdelle hält sich in Grenzen. Neben dieser guten Nachricht sorgt jedoch die neue Eskalationsstufe im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit für wenig vorweihnachtlich-besinnliche Aktienstimmung. Sind damit die Chancen auf eine Jahresend-Rallye vertan?
Das erste Fünftel des 21. Jahrhunderts endet in Kürze. Die 20 Jahre waren für die europäischen Aktienmärkte eine verlorene Periode, in den USA verlief die zweite Dekade dank der Tech-Werte respektabel.
Derzeit zeigt sich, dass die Steuerung der Inflation kein so einfaches Unterfangen ist, schon gar nicht das Erreichen eines bestimmten Inflationsniveaus.
Hat Gold seinen Status als ultimative Krisenwährung, als sicherer Hafen verloren? Wird Gold als treuer Lebensgefährte in der Finanzwelt zu Lebensgefahr?














