Bildquelle: Pressefoto Jan Oelker / Nordex

Innerhalb von wenigen Handelstagen verlor die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) fast 40 Prozent an Wert. Der Kurssturz wurde von einer gesenkten Umsatzprognose losgetreten. Diverse Kurszielsenkungen waren ebenfalls die Folge. Am Dienstag konnten Anleger und der Hamburger Windturbinenhersteller endlich durchatmen.

Die Nordex-Aktie gehörte sogar zur TecDAX-Spitzengruppe. Zu der kurzfristigen Kurserholung hatte unter anderem Nordex selbst beigetragen. Das Unternehmen vermeldete einen neuen Auftrag in den USA. Darüber hinaus sind die Citigroup-Analysten (Rating: „Buy“ auf „Neutral“; Kursziel: 33,00 auf 14,60 Euro) der Ansicht, dass der Aktienkurs nach dem jüngsten Absturz die verschlechterten Unternehmensaussichten wiederspiegelt.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Trotzdem gilt es nun abzuwarten, ob Nordex nun wirklich das Schlimmste überstanden hat. Schließlich hatte das Unternehmen zuletzt mehrere schlechte Nachrichten parat. Weitere negative Überraschungen könnten folgen. Außerdem sollten Investoren die möglichen Auswirkungen der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten in Bezug auf die Erneuerbaren Energien im Auge behalten.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

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