Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der EZB, der Euro-Dollar-Kurs, Thomas Pikettys Bestseller Kapital im 21. Jahrhundert, die Marktlage in den USA sowie der Nutzen von Dividendenstrategien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Münchener Rück, Commerzbank, Siemens, Lanxess, ProSiebenSat.1, RTL, Heidelberger Druck, Österreichische Post, Telekom Austria, Alibaba, Newmont Mining, Zalando.
Eben hat die Münchener Rück (WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026) (auch unter dem altdeutschen Begriff „Munich Re“ bekannt) die Zahlen zum zweiten Quartal bzw. den Halbjahresbericht veröffentlicht. Diese lassen sich mit einem Satz zusammenfassen: Nicht besonders gut - aber besser als erwartet!
Am Freitagmorgen hatte es noch nach einem Wochenschluss nach Maß ausgesehen. Doch der DAX konnte die deutlichen Zugewinne nicht bis in den Feierabend retten.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich zum Wochenschluss leicht im Plus. Mit Spannung wartete man dabei auf die US-Arbeitsmarktdaten. Der DAX...
Von großen Überraschungen waren die Analysten im Vorfeld der Quartalszahlen-Veröffentlichung bei der Munich Re (WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026), die sich früher Münchener Rück nannte, nicht ausgegangen. Wenn man sich die „großen“ Zahlen, also vor allem den Gewinn, ansieht, dann ist tatsächlich alles im Plan.
Nach dem guten US-Arbeitsmarktbericht zum Ende der vergangenen Woche und dem Kurssprung im DAX, verbucht das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Dienstag Kursverluste von mehr als 2 Prozent. Mit einem möglichen Platzen der Blase am Anleihenmarkt, der Griechenland-Krise, einer sich abschwächenden Wachstumsdynamik in China und der berühmten Börsenweisheit „Sell in May…“ kann man sich die Verkaufsgründe derzeit quasi aussuchen.
Am Mittwochmittag notierte der DAX in der Verlustzone und entfernte sich weiter von der 12.000-Punkte-Marke.
Nachdem der Dow Jones (WKN: 969420 / ISIN: US2605661048) gestern erstmals die Marke von 26.000 Punkten geknackt hatte, nahmen Anleger Gewinne mit. Doch schon heute sieht es nach einer weiteren Rekordjagd an der Wall Street aus. Davon sind wir im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) sehr weit entfernt. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer verliert am Mittwochmittag sogar weiter an Boden.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in der Türkei, der Zollstreit zwischen China und den USA, die Brexit-Debatte, die Europawahl, die Ausgabenpolitik, sowie die Bankenuntersuchung seitens der BaFin. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Siemens, Bayer, Munich Re, Deutsche Bank, Commerzbank, Steinhoff, Canopy Growth.
Die Aktie der Münchener Rück ist am Donnerstag auf den höchsten Stand seit 17 Jahren geklettert, was ein neues, massives Kaufsignal bedeutet. Welches Gewinnpotenzial sich damit jetzt eröffnet, zeigt die folgende Point & Figure-Analyse.
Auch am Freitag kann sich der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) positiv entwickeln. Wieder einmal dürfte es vielen Investoren nicht schnell genug gehen, es ist jedoch erfreulich, dass dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer bis zu einem neuen Rekordhoch nicht einmal 2 Prozent fehlen.
Das war ein kurzes Vergnügen. Der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) verbuchte einen sehr guten Auftakt in den Montaghandel. Zur Mittagszeit waren die zwischenzeitlichen Gewinne jedoch schon wieder weg. Das Barometer rutschte sogar in die Verlustzone.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Rückkehr der Euro-Krise und die Lage in Griechenland und Spanien. Unternehmensseitig richtet sich der Fokus u.a. auf Commerzbank, Münchener Rück, GAGFAH, KUKA, UBS, Nokia, Blackberry und Dell.
Dank robuster asiatischer Börsen startete der DAX heute trotz schwacher US-Vorgaben stabil in den Handel, rutschte im weiteren Verlauf jedoch...
Am Freitagmittag muss der DAX leichte Verluste hinnehmen. Dabei dürfte es keine Rolle spielen, dass heute Freitag, der 13. ist. Schließlich konnte sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer nach den deutlichen Kursverlusten vom Donnerstag und einem schwachen Handelsbeginn am Freitag von seinen Tagestiefs entfernen.











