Apple kam spät zur KI, profitiert aber von Milliarden Geräten, starken iPhone-17-Verkäufen und wachsenden Services. Analysten sehen weiter Potenzial.
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich am Donnerstag ein wenig stärker und kann sich auf diese Weise weiter oberhalb der 25.000er-Marke festsetzen.
Nachdem Micron der Wall Street zu einer Erholung verholfen hatte, bleibt zum Ende der letzten vollen Handelswoche des Jahres der DAX auf Stabilisierungskurs.
Der deutsche Leitindex DAX kann sich zur Wochenmitte stabilisieren, nachdem auch die US-Technologiewerte ihren Abstieg vorerst gestoppt hatten.
Der DAX kämpft sich weiter nach oben, auch weil sich Börsianer in den USA von der Geldpolitik der Notenbank Fed angetan zeigen.
Nach der Rekordjagd aus der Vorwoche lassen es DAX-Anleger am Montag etwas ruhiger angehen. Zumal es in den USA zunächst nach Gewinnmitnahmen aussieht.
Der DAX setzt seine positive Entwicklung zu Beginn des neuen Börsenjahres fort. Nun steht der nachhaltige Sprung über die 25.000er-Marke im Fokus.
Da für 2027 und 2028 kaum Preissteigerungsdruck erwartet wird, sieht man sich bei der EZB offensichtlich auf dem richtigen Weg.
Der deutsche Leitindex DAX muss am Dienstag den Rückwärtsgang einlegen, weil die US-Technologiewerte weiter schwächeln und eine Stabilisierung ausbleibt.
Die Fed hat geliefert, Oracle dagegen nicht. Während damit die KI-Sorgen zurückkehren, stören sich Anleger daran, dass die US-Notenbank nun abwarten möchte.
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich auch zum Ende dieser Rekordwoche stabil. Die Marke von 25.000 kann dabei weiterhin verteidigt werden.
Nach einem bereits positiven Jahresauftakt kommt die Verhaftung des venezolanischen Präsidenten durch die USA an den Börsen am Montag gut an.
Nach dem jüngsten Rücksetzer und dem Abrutschen unter die Marke von 24.000 Punkten unternimmt der deutsche Leitindex DAX heute einen Stabilisierungsversuch.
Der deutsche Leitindex DAX kann seine Erholung fortsetzen, auch weil sich die US-Börsen von dem Rücksetzer am Freitag erholen sollten.
Der DAX konnte auch gestern ein Weg Boden gutmachen. Ähnlich wie im Fall der Wall Street blieben die Sprünge im Vorfeld der Fed-Entscheidung aber klein.










