Ein US-Handelsdeal mit Indonesien soll zur Wochenmitte das höchste der Gefühle sein. DAX-Anlegern reichte es offenbar nicht für eine Rallye.
Die Finanzkrise ist zehn Jahre her. Die US-Schulden wuchsen dabei stärker als die Wirtschaft. Also ist das Geld offensichtlich nicht gut angelegt worden. Derweil wird davon ausgegangen, dass es nur noch zu weiteren vier Zinsanhebungen durch die Fed kommt.
Der DAX unternimmt einen Erholungsversuch. Angesichts der anhaltenden Zollrisiken stellt sich jedoch die Frage nach der Nachhaltigkeit.
Während sich die US-Börsen in Party-Laune zeigen und Indizes wie der S&P 500 ein Hoch nach dem anderen verbuchen, kommt der DAX nicht vom Fleck.
In dieser Börsenwoche blicken DAX-Anleger vor allem auf die US-Notenbank Fed. Eine Zinssenkung gilt dabei als ausgemacht.
An den US-Börsen herrscht zum Ende dieser Woche eine fast schon ausgelassene Stimmung, wenn man bedenkt, dass viele Fragen unbeantwortet bleiben.
Der US-Dollar war 2018 äußerst beliebt. Alle Welt flüchtete in den sicheren Hafen. 2019 wird das anders.
Bei einem ersten Blick in die Türkei scheint es so, als sei das Schlimmste für die Märkte überstanden. Allerdings müssen Investoren weiterhin Vorsicht walten lassen. Hier erfahren Sie warum.
Der Aktionismus der Chinesen belastet die Märkte. Die Kommunistische Partei Chinas findet den Yuan zu stark und hat eine Abwertungskampagne gestartet. Damit sollen die Strafzölle der USA und die Wachstumsschwäche im eigenen Land kompensiert werden.
In den Print- und TV-Medien wird dramatisch mit viel Blut, Schweiß und Tränen gearbeitet. Man weiß natürlich, dass sich schlechte Nachrichten immer besser als gute verkaufen. Sie sorgen für Klicks und Quoten und locken Werbepartner an wie Licht die Mücken. So lässt sich aus einer jeder harmlosen Wettervorhersage ein Unwetter-Thriller kreieren.
Während es einige Hoffnungen auf einen Handelsdeal zwischen der EU und den USA gibt, wird der Ton gegenüber anderen Handelspartnern rauer.
Zehn Euro pro Monat ab dem sechsten Lebensjahr: Vom kommenden Jahr an will die Koalition aus Union und SPD die Frühstart-Rente einführen. Was steckt dahinter?
Ausnahmen für die Autoindustrie von den US-Zöllen sowie eine sanftere Rhetorik Washingtons lassen DAX & Co weiter nach oben klettern, wenn auch langsam.
Im Vorfeld der Fed-Sitzung am 10. Dezember achten Anleger auf die kleinsten Signale. Zuletzt konnten vor allem freundliche Unternehmensmeldungen stützen.
Für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würden Marktteilnehmer negativ auf Donald Trumps Zolldrohungen reagieren.












