Die schwachen September-Arbeitsmarktdaten werden an der Wall Street zunächst positiv aufgenommen. Der Beschäftigungsaufbau verliert weiter an Dynamik:
Der Dreimonatsdurchschnitt wurde für August von ursprünglich 71.000 auf nur noch 51.000 neue Stellen revidiert. Für den Aktienmarkt ist das zunächst bullish, weil damit der Druck auf die Fed sinkt, bereits im Oktober erneut die Zinsen anzuheben. Die klare Mehrheit rechnet für den Oktober nun mit unveränderten Zinsen.
Gleichzeitig fällt Brent wieder unter 100 US-Dollar, was den Inflationsdruck zusätzlich etwas entschärft. Belastend bleibt allerdings Europa: Der Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen gegenüber Bundesanleihen und die französischen Kreditausfallversicherungen ziehen deutlich an. Im Technologiesektor bleibt KI der Gegenpol. Morgan Stanley macht Nvidia zum Top Pick im Halbleitersektor und verweist auf die breite Kundennachfrage sowie steigende Umsätze je Gigawatt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
Quelle: Markus Koch Wall Street / Opening Bell+: MarkusKoch *
*Werbung







