Auslöser des jüngsten Abverkaufs war die Meldung, OpenAIs annualisierter Umsatz liege nur bei rund 50 statt 70 Mrd. US-Dollar. Auch SpaceX steht im Fokus.
Die Wall Street steht heute erneut zwischen KI-Euphorie und Zinsdruck. Nach neuen Rekorden bei S&P 500 und Nasdaq tendieren die Futures schwächer...
Die DAX-Stabilisierung geht am Montag weiter. Neben abnehmenden Zins- und Inflationssorgen ist es auch die Saisonalität, die Aktienanlegern Hoffnung macht.
Uneinheitliche US-Futures, hohe Ölpreise und steigende Renditen belasten die Stimmung. Der DAX erholt sich leicht – im Fokus stehen die US-PCE-Daten.
Zum Ende dieser Handelswoche bleibt das Umfeld schwierig. Dafür sorgen hohe Ölpreise, steigende Anleihezinsen sowie eine stotternde KI-Rallye.
Während Marktteilnehmer versuchen die Unklarheiten um die Umsätze von OpenAI zu entwirren unternimmt der deutsche Leitindex DAX einen Erholungsversuch.
Trotz neuer Rekordstände an den US-Börsen herrscht an den Aktienmärkten insgesamt derzeit keine Jubelstimmung. So setzt der DAX am Mittwoch zurück.
Der DAX zeigt sich im Vorfeld der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für September und der Implikationen für den Geldpolitik der Fed wenig bewegt.
Trotz anhaltender großer Risiken rund um Themen wie Anleiherenditen oder die Ölpreise zeigen sich auch DAX-Anleger in diesen Tagen möglicherweise zu sorglos.
Die Rückkehr der KI-Rallye konnte Anleger nur kurz begeistern, nun waren es wieder Zins- und Inflationssorgen, die Aktienbörsen nach unten drückten.
Der deutsche Leitindex DAX kämpft am Donnerstag um die runde Marke von 25.000 Punkten, während sich auch die US-Futures erneut schwächer zeigen.
Der ganz große Sprung ist es noch nicht, allerdings kann auch der deutsche Leitindex DAX von der Erholung der US-Technologiewerte profitieren.
Weniger heiße als erwartete PCE-Daten in den USA sowie starke Micron-Zahlen und -Aussichten beflügeln Tech-Werte. Der DAX profitiert davon nicht.
US-Präsident Donald Trump lehnt ein Angebot Teherans ab und sorgt damit für weiter steigende Ölpreise. Der DAX kann sich trotz dieses Gegenwinds robust präsentieren.
Anleger hoffen weiterhin auf Frieden im Nahen Osten und die Öffnung der Straße von Hormus. Dies sorgt für sinkende Ölpreise und steigende Aktienkurse.









