Andritz-Aktie: Auf den fahrenden Zug aufspringen

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Wenn ein Unternehmen, wie nun der österreichische Anlagenbauer Andritz (WKN 632305), die Dividende mal eben verdoppeln kann, muss irgendetwas richtig gut laufen. Nachdem der steirische ATX-Konzern zwischenzeitlich mit Problemen beim Bau eines Zellstoffwerks in Südamerika und mit hohen Integrationskosten im Zuge der Übernahme des deutschen Metallpressen-Herstellers Schuler zu kämpfen hatte, lief es zuletzt wieder richtig rund – auch für die Aktie.

Entspannung in Europa beflügelt den ATX

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Der österreichische Leitindex hat erstmals seit 2011 die Marke von 3.000 Punkten geknackt und notiert nun sogar so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Der langfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt.

Schoeller-Bleckmann: Nicht zu früh jubeln

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In den vergangenen Tagen schossen die Ölpreise geradezu nach oben. Und mit ihnen auch die Kurse einiger Ölwerte. So auch beim österreichischen Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) (WKN 907391). In wenigen Tagen gab es ein sattes Kursplus beim ATX-Wert von knapp 20 Prozent zu bewundern. Trotzdem sollten Investoren nicht zu euphorisch werden.

Wienerberger: Erholungsrallye im Blick

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Das überraschende „Brexit“-Votum aus der Vorwoche hat Aktienkurse auf breiter Front nach unten getrieben. Besonders hart getroffen hat es Wienerberger (WKN: 852894 / ISIN: AT0000831706). Allerdings ergeben sich bei Kursrücksetzern bekanntlich interessante Einstiegsgelegenheiten. So auch beim österreichischen Ziegelhersteller.

voestalpine: Eine Riesenchance

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Die voestalpine zählt zu den führenden Anbietern von Elektroband als anspruchsvollstes Vormaterial für die Herstellung von Elektromotoren sowie zu den Technologieführern bei der Produktion von hochfesten und gleichzeitig leichten Karosserieteilen oder Komponenten für Batteriegehäuse. Entsprechend selbstverständlich war es, eine Verbindung mit der ABB FIA Formel E einzugehen. Allerdings sind die Österreicher noch einen Schritt weiter gegangen.

Andritz nach dem Kurssturz: Kaufchance oder Warnsignal?

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Schock für Anleger des österreichischen Technologiekonzerns Andritz (WKN 632305). Die überraschende Zahlenvorlage am Dienstagabend infolge eines Gewinneinbruchs im ersten Quartal lässt auch die Aktie heute einbrechen. Doch ist dieser herbe Abschlag wirklich gerechtfertigt oder ist das nur dem ersten Schreck geschuldet?

Die Österreicher rocken: voestalpine sichert sich die Pole Position

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Genauso wie die Elektromobilität wurde auch die erste vollelektrische Straßenrennserie, die Formel E, zunächst belächelt. Inzwischen lacht niemand mehr. Die Zukunft gehört dem elektrischen Antrieb. Die voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) ist längst mit an Bord.

CA Immobilien Anlagen: Im Visier von Immofinanz

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Fast genau ein Jahr, nachdem der Immofinanz-Konzern (WKN 911064) sein Angebot zum Erwerb von bis zu 29 Prozent der CA Immo-Aktien (WKN 876520) überraschend abgeblasen hatte, hat sie nun doch ein großes Aktienpaket am Konkurrenten erworben. Konkret hat der Immobilienkonzern einen Kaufvertrag für 25,69 Mio. CA Immo-Aktien und vier Namensaktien unterschrieben.

Andritz: Ein Weltmarktführer auf Kurs

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Der Maschinen- und Anlagenbau gilt als eine der Paradedisziplinen der deutschen Wirtschaft. Doch auch bei unseren Alpennachbarn Österreich gibt es erfolgreiche Unternehmen dieser Branche, wie ein Blick auf den größten Maschinen- und Anlagenbauer Österreichs, den Champion Andritz (WKN 632305) aufzeigt.

Schoeller-Bleckmann: Erholung gerät ins Stocken

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Aufgrund der gefallenen Ölpreise müssen die Konzerne den Gürtel enger schnallen und verzichten dabei auf einige Bohraktivitäten. Die verschiedenen Investitionseinsparungen haben den österreichischen Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) (WKN 907391) im ersten Quartal 2015 hart getroffen.

Österreichische Post: Angriff abwehren

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Drei Monate nach dem offiziellen Marktstart konnte die Deutsche Post (WKN 555200) eine erste erfolgreiche und vielversprechende Zwischenbilanz ihres Engagements in Österreich ziehen. Weniger gefreut haben dürfte man sich darüber bei der Österreichischen Post (WKN A0JML5). Dabei könnte es für das ATX-Unternehmen mit der neuen Konkurrenzsituation richtig eng werden.

Verbund: Kraftwerksschließungen belasten

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Erst Telekom Austria (WKN 588811), dann die Erste Group Bank (WKN 909943), jetzt der Verbund (WKN 877738): Auch Österreichs größter Energieversorger schockierte die Märkte mit einer Gewinnwarnung. Aufgrund von niedriger Wasserführung, des weiterhin schwierigen Marktumfelds sowie von Effekten aus den Stilllegungsbeschlüssen der thermischen Kraftwerke wird das Konzernergebnis im laufenden Jahr nun mit rund 70 Mio. Euro erwartet. Bisher lautete die Prognose auf 150 Mio. Euro.

Andritz: Alles überbewertet?

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Der österreichische Anlagenbauer Andritz (WKN 632305) konnte im Februar einige Aufträge an Land ziehen. Neben der Modernisierung von drei Wasserkraftwerken in Lateinamerika wird das ATX-Unternehmen auch ein Wasserkraftwerk in Pakistan ausrüsten. Insgesamt schadet den Grazern jedoch die schwächelnde Weltkonjunktur. Allerdings werden die negativen Auswirkungen manchmal überbewertet.

D-A-CH Rundschau: DAX schließt klar über 6.800 Punkten, SMI und ATX zeigen sich ebenfalls...

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Zum Wochenausklang war einmal mehr die Euro-Krise das beherrschende Thema am Parkett. Die Anleger befürchten, dass nach Irland nun Portugal als nächster Staat finanzielle...

Wienerberger: Veränderungen kommen gut an

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Wienerberger (WKN: 852894 / ISIN: AT0000831706) weitete seinen Nettoverlust im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 aus. Anleger zeigten sich in dieser Woche davon jedoch unbeeindruckt und verhalfen der Wienerberger-Aktie zu einer starken Performance. Dieser Trend sollte sich fortsetzen.
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