Raiffeisen Bank International: War das schon das dicke Ende?

Im ersten Halbjahr kam die Raiffeisen Bank International (RBI) (WKN A0D9SU) mit den negativen Auswirkungen der Ukraine-Krise noch relativ gut zurecht. Doch nun muss das österreichische Institut, das relativ stark vom Osteruropa-Geschäft abhängig ist, die Risikovorsorgen aufstocken. Dies führt wiederum dazu, dass für 2014 ein Verlust in Aussicht gestellt wird – und dies, obwohl nach sechs Monaten ein Gewinn in Höhe von 344 Mio. Euro zu Buche stand. Immerhin wurde die Hoffnung auf eine Dividende noch nicht vollständig begraben.

voestalpine: Einfach gut

Neben dem 20-jährigen Börsenjubiläum durfte man sich beim österreichischen Stahlunternehmen voestalpine (WKN 897200) auch darüber freuen, dass Konzernchef Wolfgang Eder für ein weiteres Jahr Präsident des Weltstahlverbandes „World Steel Association“ bleiben soll. Darüber hinaus gab es nun einen positiven Analystenkommentar.

Immofinanz: Immobilienmarkt in Aufruhr

Den deutschen Wettbewerber Deutsche Wohnen konnte Vonovia nicht übernehmen. Dafür hat man nun mit conwert (WKN: 801475 / ISIN: AT0000697750) aus Österreich Ersatz gefunden. Auch sonst steht der österreichische Immobilienmarkt nicht still. Mittendrin Immofinanz (WKN: 911064 / ISIN: AT0000809058).

voestalpine beweist ein gutes Näschen

Die voestalpine setzt neben den USA auch weiterhin auf den mexikanischen Markt. Dies belegen gleich zwei neue Werkseröffnungen. Auch deshalb dürfte den Österreichern die jüngste Einigung im Handelsstreit zwischen Mexiko und den USA gefallen haben.

D-A-CH Rundschau: Vorweihnachtliche Ruhe in Frankfurt, ATX mit neuem Jahreshoch, Euro markiert Rekordtief gegenüber...

Vorweihnachtliche Ruhe herrschte zur Wochenmitte an den europäischen Aktienmärkten. Traditionell waren die Handelsumsätze kurz vor Weihnachten gering. Und nach den Gewinnen des Vortags blieben...

ATX: Aufholpotenzial nutzen!

Nach fast genau zwei Jahren muss Flughafen Wien (WKN 884216) den wichtigsten österreichischen Börsenindex ATX (WKN 969191) verlassen. Dafür freut man sich bei dem seit 2008 in Wien gelisteten steirischen Leiterplattenhersteller AT&S (WKN 922230) über eine Indexaufnahme. Die jüngsten Indexveränderungen sind jedoch nicht der einzige Grund, warum der ATX derzeit im Fokus steht.

D-A-CH Rundschau: DAX fällt wieder unter die 7.000er-Marke, SMI klettert über 6.500 Punkte, Feiertag...

Nachdem der DAX am Vortag die 7.000er-Marke übersprungen, war zur Wochenmitte erst einmal die Luft raus. Insgesamt war es an den europäischen Börsen ein...

25 Jahre ATX: Einstiegschance zum Jubiläum

In den 25 Jahren seines bisherigen Bestehens konnten Anleger mit dem ATX die meisten Anlagealternativen schlagen. Auch künftig führt an österreichischen Aktien kein Weg vorbei.

voestalpine: Neues aus Kapfenberg!

Langsam wird es ernst.Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpine kommt beim Bau des weltweit modernsten Edelstahlwerkes in Kapfenberg immer besser voran.

Strabag verbucht Rekord beim Auftragsbestand

So langsam geht die UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine zu Ende. Dabei musste das größte österreichische Bauunternehmen, Strabag (WKN A0M23V) schon vor dem Beginn der EM mit einer zurückgehenden Auftragsdynamik aus Polen fertig werden. Die Österreicher hatten beispielsweise von Aufträgen im Bereich des Straßenbaus im Vorfeld der EM profitieren können.

OMV: Dividendenkürzung steht an

Der österreichische Öl‐ und Gaskonzern OMV (WKN 874341) kämpft weiter mit äußerst widrigen Bedingungen. Die neue Aktienanleihe von UniCredit onemarkets könnte für risikoaverse Anleger in diesem Szenario eine gute Alternative zum Direktinvestment sein.

Palfinger bleibt auf Rekordjagd

Bereits 2014 hatte die Salzburger Palfinger Gruppe (WKN 919964) mit 1,06 Mrd. Euro einen neuen Umsatzrekord einfahren können. 2015 wurde mit einem Anstieg um 15,7 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro erneut ein neuer Bestwert verbucht.

Wienerberger: Viele Fragezeichen

Die Wienerberger-Aktie (WKN: 852894 / ISIN: AT0000831706) gehörte am Mittwoch mit deutlichen Kursverlusten zu den größten Verlierern am österreichischen Aktienmarkt. Zwar konnte sich der Ziegelhersteller zuletzt in einem schwierigen Marktumfeld ordentlich behaupten, gleichzeitig bleibt der Ausblick von Unsicherheitsfaktoren bestimmt.

RHI: Schwindende Hoffnungen

Nachdem der österreichische Industriekonzern RHI (WKN 874182) zu Jahresbeginn von günstigen Währungseffekten profitieren konnte, macht dem Spezialisten für feuerfeste Materialien für die Stahl-, Zement- und Glasindustrie nun jedoch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung in einigen Teilen der Welt zu schaffen.

OMV: Größere Handlungsfreiheit könnte den Aktienkurs in Richtung Jahreshoch beflügeln

Die Aktie des österreichischen Mineralölkonzerns OMV (WKN 874341) hat zum Wochenausklang erneut zu einem Höhenflug angesetzt, nachdem der Konzern bekannt gab, dass er seine Öllager-Tochter (LMG) an die nationale zentrale Bevorratungsgesellschaft ELG verkauft. Damit schafft es das Unternehmen sich einiger Pflichten zur gesetzlich vorgeschriebenen Öllagerung für den Krisenfall zu entledigen.
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