Für den DAX ging es am Freitag nach oben. Während der KI-Hype dank NVIDIA anhielt, fokussierten sich Anleger auf den US-Schuldenstreit.
Während die Facebook-Muttergesellschaft Meta Platforms eine Rekordstrafe in der EU hinnehmen muss, schauen DAX-Anleger in die USA und auf den Schuldenstreit.
Schwache Quartalsergebnisse, unter anderem bei Morgan Stanley und Netflix, trüben die Stimmung in den USA ein und bremsen auch den DAX am Mittwoch aus.
Rückversicherungen haben ein einträgliches Geschäft, wenn es richtig kalkuliert ist. Kein Wunder also, dass Munich Re zu den klaren DAX-Outperformern gehört.
Marktexperte Robert Halver geht der Frage nach, inwiefern der Wiederaufbau in den Hochwassergebieten zu einem Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann.
NVIDIA beflügelte viele Tech-Werte, der deutsche Leitindex DAX musste dagegen am Donnerstag den Rückwärtsgang einlegen.
Am Brückentag gab es nur wenig Impulse für den DAX. Dennoch hat der deutsche Leitindex ein neues Rekordhoch bei 16.331,94 Punkten erreicht.
Trotz hoher Schäden aus Naturkatastrophen und anderer Belastungsfaktoren zeigt Munich Re, wie beständig das Geschäftsmodell des Rückversicherers ist.
Die extrem hohe Inflation, steigende Zinsen und die Folgen des Klimawandels stellen Unternehmen vor Herausforderungen und nützen dem Rückversicherer Munich Re.
Wegen der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio und der Absage anderer Großveranstaltungen hat die Münchener Rück die Gewinnprognose revidiert. Die DAX-Aktie konnte zuletzt trotzdem deutlich Boden gutmachen. Hier liegen jetzt die nächsten Kursziele.
Noch immer keine Lösung im US-Schuldenstreit. Dies sind auch für DAX-Anleger weiterhin schlechte Nachrichten. Die Kursverluste bleiben aber moderat.
Angesichts von Unsicherheitsfaktoren wie dem ungelösten Streit um die Schuldenobergrenze in den USA zeigten sich DAX & Co weiterhin kaum bewegt.
2022 war wieder einmal ein schadenintensives Jahr. Bei Munich Re sehen Anleger trotzdem Chancen, das Allzeithoch anzugreifen.
Wenn es um Versicherungsaktien geht, fallen einem die DAX-Konzerne ein. Warum nicht ein Nebenwert - mit KGV unter 7 und einer Dividendenrendite von 3,6%?
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen des Coronavirus, die Geldpolitik der EZB, die Lage bei Gold sowie die deutschen Banken. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Münchener Rück, Volkswagen, Wirecard, BASF, Zalando, flatex, Erste Group, Adyen, Swiss Life, Tesla.















