Nordex führt 2025 TecDAX & MDAX an: Starke Quartalszahlen und neue Windprojekte sichern das Wachstum trotz politischer Gegenwinde.
US-Präsident Donald Trump hat die Schieflage bei Ørsted nicht verursacht, sondern nur verstärkt. Trotzdem dürften die Dänen Chancen in der Energiewende sehen.
Der dänische Offshore-Windenergiespezialist Ørsted sorgte zuletzt im Energiebereich für reichlich Aufsehen. Siemens Energy geht dagegen weiter seinen Weg.
Die Digitalisierung bringt auch klassische Branchen zum Leuchten. Energieversorger profitieren nicht nur von einer steigenden Stromnachfrage.
Porr trotzt dem Winter: Mit einem deutlichen Plus bei Aufträgen und Gewinn überzeugt der Austria-Baukonzern im ersten Quartal. Analysten sind positiv gestimmt.
Auch wenn sich RWE zuletzt in Europa etwas mehr Wind gewünscht hätte, konnte der DAX-Konzern insgesamt mit starken Zahlen und vor allem Aussichten aufwarten.
Gerne als kleiner Goldbruder bezeichnet, konnte Silber im bisherigen Jahresverlauf das gelbe Edelmetall in Sachen Preisperformance ausstechen. Geht das so weiter?
Ein geringeres Windaufkommen in Europa hat RWE zuletzt ausgebremst, allerdings sollte dem DAX-Konzern der steigende Strombedarf rund um den KI-Boom helfen.
First Solar bietet Stabilität in unsicheren Zeiten – Analysten sehen Chancen trotz geplanter Steuerkürzungen für grüne Energie.
RWE kürzt seine Investitionen – aber nicht seine Ambitionen. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und sinkender Gewinne bleiben Analysten der Aktie treu.
Stabile Preise, starke Nachfrage: Nordex bleibt auf Erfolgskurs. Analysten sehen weiter Potenzial, auch wenn der Markt zunehmend selektiver wird.
PORR profitiert von Infrastrukturprojekten in Osteuropa und stärkt seine Bilanz durch einen Aktienverkauf – Analysten sehen weiter Aufwärtspotenzial der Aktie.
Münchener Rück verkündet ein Q2-Ergebnis von 2,1 Mrd. Euro – deutlich über dem Konsens, aber Experten beurteilen die Perspektiven ambivalent.
Die Nordex-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal stellt das Kursmuster „Double-Top“ bei 18,00 Euro dar.
EVN muss den Gürtel enger schnallen: Die Niederösterreicher enttäuschen mit einem schwachen ersten Quartal – die Aktie ist derweil attraktiv bewertet.














