Die Einigung zwischen China und den USA auf eine 90-tägige „Zollpause“ ist eine gute Nachricht – vor allem für die chinesische und die US-Volkswirtschaft.
Angesichts der jüngsten Eskalation globaler Handelskonflikte mit den USA wurden die Wachstumsprognosen deutlich nach unten korrigiert.
Dass Union und SPD sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt haben und Deutschland zeitnah eine handlungsfähige Regierung haben wird, ist positiv.
Die EZB sieht die Inflation in der Eurozone auf einem guten Weg in Richtung des Zielwerts von 2 Prozent, trotz der Anhebung ihrer Inflations-Projektion.
Steuererleichterungen, CO2-Preisanstieg, neue Grundsteuer: Was sich für Immobilienbesitzer, Vermieter und Verwalter im Jahr 2025 ändert.
Langfristiger Reichtum beginnt mit Baustein-Aktien, wächst aber erst richtig einer ausgewogenen Diversifikation.
Politische Entscheidungen bzw. deren Antizipation waren im bisherigen Jahresverlauf die wesentlichen Einflussfaktoren an den internationalen Kapitalmärkten...
Die Erwartungen an die zukünftige Geschäftsentwicklung werden weniger pessimistisch eingeordnet. Dazu dürfte das Investitionspaket für Sicherheit und Infrastruktur beigetragen haben.
Während die deutsche Volkswirtschaft im laufenden Jahr voraussichtlich das zweite Mal in Folge eine Schrumpfung verzeichnet, startet auch 2025 ernüchternd.
Im Hinblick auf die Wachstums- und Inflationsprojektionen der EZB wären rund 100 Basispunkte tiefere Leitzinsen im Laufe des kommenden Jahres gerechtfertigt.
Auf Nachfrage unterstrich Donald Trump, dass er eine Entlassung von Fed-Chef Powell, nicht plane. Dessen Amtszeit sei ohnehin nicht mehr von langer Dauer...
An den Kapitalmärkten kehrt so etwas wie Normalität ein, auch wenn die Sorgen vor den Auswirkungen der verschärften Handelskonflikte weiter schwelen.
Obwohl die Inflation in den USA im Februar leicht auf 2,8 Prozent gesunken ist, dürfte die US-Notenbank Fed in dieser Woche von einer Leitzinssenkung absehen.
Immobilienwerte sind speziell, die österreichische Immofinanz aus dem ATX gleich umso mehr. Jetzt gab es eine Analystenheraufstufung – mal wieder.
Vor Weihnachten richtet sich der Blick an den internationalen Kapitalmärkten noch einmal auf die Notenbanken. Nicht nur EZB und Fed stehen im Fokus.















