Amazon plant 200 Mrd. US-Dollar für KI und Cloud – selbst ein negativer Free Cashflow wird in Kauf genommen. Zahlt sich die Milliardenwette langfristig aus?
Am Mittwoch werden Anleger ganz besonders auf die Zahlen bei Tesla, Meta Platforms, Microsoft, IBM, Lam Research, ServiceNow und Starbucks schauen.
Am Mittwoch werden Anleger auf die Zahlen bei Alphabet, Meta Platforms, Microsoft, Boeing, KLA Corp., Caterpillar, Starbucks, ServiceNow und eBay schauen.
Während großer Jubel im Tech-Sektor herrscht, blicken Anleger auf einen US-Arbeitsmarkt, der im Detail schwach ist. Zinssenkungen voraus!
Nach den Kursverlusten vom vergangenen Freitag, setzte an den Märkten zu Beginn der neuen Woche die in 2025 häufig beobachtete "Buy the Dip"-Mentalität ein.
KI-Boom treibt Erwartungen: Microsoft schlägt Prognosen, doch Azure wächst nur wie erwartet. Hohe KI-Investitionen drücken Margen, OpenAI-Abhängigkeit im Fokus.
Microsoft brachte am 20. November 1985 die erste Windows-Version heraus. Mit Windows 95 gelang der weltweite Durchbruch. Heute ist Windows 11 aktuell.
Der ChatGPT-Schöpfer OpenAI kennt kein Halten und verkündet einen Deal nach dem anderen rund um KI-Chips. Nun steht Broadcom im Fokus.
Während großer Jubel rund um Broadcom im Tech-Sektor herrscht, blicken Anleger auf enttäuschende Arbeitsmarktdaten und bald sinkende Fed-Leitzinsen.
Überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten hatten an den US-Börsen und im DAX für deutliche Verluste gesorgt. Nun geht es um Schadensbegrenzung.
Amazon streicht 16.000 Stellen, flacht Hierarchien ab und setzt auf KI und Roboter. Analysten sehen Effizienzgewinne und starkes Wachstum bei AWS.
Ist das noch ein Bullenmarkt oder schon die Blase? Warum Anleger jetzt genau hinschauen sollten und was gegen den nächsten großen Knall spricht.
Die jüngsten Broadcom-Quartalsergebnisse sorgten am Markt nicht gerade für Begeisterung, dafür jedoch die Wachstumsaussichten im KI-Bereich umso mehr.
Das zweite Quartal bei Amazon überzeugt mit dem Umsatz, doch eine enttäuschende AWS-Marge dämpft die Stimmung trotz optimistischer Q3-Prognose.
Während Meta Platforms und Microsoft starke Quartalsergebnisse vorlegen konnten, fielen die Reaktionen auf Apple und Amazon höchst unterschiedlich aus.














